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ILE Gäuboden
21.02.2011
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Sanierung des Schulhauses in Irlbach

Umgestaltung zum Pfarrheim - Gedanken unseres Pfarrers Herrn Michael Killermann

Es war keine ganz leichte, aber wohl eine sehr sinnvolle Entscheidung, das alte Schulhaus zu sanieren. Die Räume, die dadurch entstehen, dienen als Pfarrheim und als Versammlungsort für nahezu alle Gruppen im Dorf. Größt mögliche Offenheit von Seiten der Kirchengemeinde soll den Stil dieses Hauses prägen, wenn es darum geht, dieses Haus mit Leben zu erfüllen. Das Zusammenleben aller in der Gemeinde zu fördern, christliche Werte zu vermitteln und für Klein und Groß

Möglichkeiten zu schaffen, sich in unserer Mitte wohl zu fühlen und zu entwickeln, so in etwa könnte man unser Planungsziel formulieren.

Das Signal, das wir aussenden: Alle Bürger sind uns willkommen, die diese Werte mittragen. Die politische Gemeinde hat diese Idee großzügig mitgetragen und sich in der Vorbereitung, Übergabe des Hauses und Finanzierung des Pfarrheimes von ihrer besten Seite gezeigt. Herzlichen Dank dafür Herrn Bürgermeister Peter Bauer und den Gemeinderäten.

Die Arbeiten neigen sich dem Ende zu. Das Platzangebot kommt den Kleinsten (Eltern-Kind Gruppe) bis hin zu den Senioren, die sich zur monatlichen Kaffeerunde  treffen, zu Gute. Der große Saal im Erdgeschoß ermöglicht einen nahezu hindernisfreien Zugang. Der katholische Frauenbund, unsere Chöre (Kirchenchor, Kinderchor und Alea), der Musikverein und verschiedene andere Gruppen, warten schon ungeduldig auf Versammlungs- und Übungsräume. Verzögerungen sind nicht immer zu vermeiden. Der Teufel steckt im Detail. Wir wissen es aus der Geschichte, dass selbst Rom nicht an einem Tag erbaut wurde.

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Bild: Franz Hilmer

Soweit wir dies bisher überschauen können, entsteht ein handwerklich solides Haus, das den Wünschen der Benutzer entgegenkommen wird. Viel Wert legen wir auf “Mit-Arbeit!” und, da es um ein ehemaliges Schulgebäude handelt, auf „Haus-Aufgaben“! Dieses neue Pfarrheim stellt uns alle vor einige Aufgaben! Im Finanziellen, die Sache kostet Geld. Mehr aber im Ideellen. Dieses Haus soll von möglichst vielen mitgetragen, mitgestaltet, mitbenützt, mit ...  werden. Das Haus selbst und dadurch die Gemeinde mit Leben erfüllen, so das große Ziel für die kommenden Jahre.

Einen (Lieblings-) Gedanken will ich auch hier festhalten: Dieses neu geschaffene Haus soll keine Konkurrenz zur Kirche sein. Unser vornehmster Treffpunkt, was die Dinge des Glaubens betreffen, bleibt die Kirche. Ganz besonders die Kirche soll ausstrahlen und eine Atmosphäre schaffen, dass alle willkommen sind. Es ist nicht das Gebäude, es sind nicht die toten Steine, sondern wir sind es, die lebendigen Steine, die eine Gemeinschaft bilden und gegenseitig Halt und Unterstützung geben. 

Den Charme des Dorfes vermitteln, soll auch das neue Pfarrheim. Für die Geselligkeit und heiteres Miteinander, wodurch spielerisch christliches Gedankengut vermittelt wird, soll das neue Pfarrheim eine reiche Quelle sein.

Nach den Vorgaben des bischöflichen Baureferates durften die Kellerräume und der Dachboden nicht ausgebaut werden und stehen in Zukunft auch als Gruppenräume nicht zur Verfügung.

Der Vorplatz wird mit viel Grün gestaltet. Für die Autos schaffen wir im Gelände des Friedhofes einen Parkplatz mit ca 18 Stellplätzen. Einen Termin für die Fertigstellung und dann für die Einweihung war noch nicht bestimmt festzumachen.

Wir müssen uns in der schwersten Kunst des Lebens üben, in Geduld.

Wer schon einmal mit viel Geduld hinter einem Betonmischer gefahren ist, hat es wohl schon gelesen: "Beton – entscheidend ist, was man daraus macht."

Umgewandelt: „Pfarrheim - entscheidend ist, was wir daraus machen!“

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